19 Dinge, die viele vergessen auszumisten

Es gibt Dinge, die viele von uns, sagen wir „vergessen“ auszumisten. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Es kann sein, dass wir diese Dinge vergessen, weil wir sie nicht physisch vor uns sehen. Vielleicht sind es aber auch Dinge, die wir „aktuell“ noch nicht ausmisten wollen und dann immer wieder vor uns herschieben, bis wir sie vergessen, weil andere Dinge wichtiger geworden sind.

Vielleicht kennst du das ein oder andere auch, vielleicht sind dir aber auch ein paar Dinge, der Folgenden gar nicht bewusst. Gerne kannst du diesen Post kommentieren, wenn dir noch weitere Dinge einfallen, die viele vergessen auszumisten. Wenn du dir noch nicht sicher bist, mit welcher Methode du am besten deine Habseligkeiten reduzierst, dann schau mal bei diesem Blogpost vorbei.

19 Dinge, die viele vergessen auszumisten

Digitale Dinge, die viele „vergessen“ auszumisten

  1. Digitale Fotos

Früher hatten wir Fotoalben, heute befinden sich bei den meisten Menschen die Fotos digital auf dem Handy und /oder dann auf dem PC. Viele Fotos, die wir machen, landen so in den Tiefen und werden vergessen. Wir sehen sie ja nicht….

Als ich mich das erste Mal meinen digitalen Fotos gewidmet habe, war es überwältigend, denn es waren so viele. Oft hatte ich Fotos gemacht, um mich an irgendwas zu erinnern oder Freunden, was zu zeigen. Statt sie direkt zu löschen, wenn ich sie nicht mehr brauchte, blieben sie weiterhin auf dem Handy und dem PC. 

Auch Duplikate oder gar Triplikate von Fotos waren dabei. Warum speichert man ein und das gleiche Fotos drei mal. Warum nicht das Beste nehmen und die Anderen löschen? Wieso behalten wir unscharfe Fotos? Mein Tipp ist hier, zu Beginn einmal richtig in den digitalen Fotos aufzuräumen und dann einmal monatlich oder einmal im Quartal zu schauen, was man von den zwischenzeitlich gemachten Fotos noch behalten will.

  1. Dateien auf dem Laptop/ PC

Da wir gerade von den Tiefen unseres PC’s sprechen…. Wie sieht es eigentlich mit alten Dateien aus, die sich auf dem Laptop/ PC befinden? Brauchen wir wirklich noch das Word Dokument unserer Wohnungskündigung von 1999? Vielleicht hast du, wie ich, auch ein Dokument für Notizen. Brauchst du das noch? Sind die Notizen für dich noch relevant? Was ist mit alten PDF-Rechnungen? Musst du diese noch aufbewahren? Vielleicht hast du den Artikel zu dieser Rechnung ja bereits nicht mehr.

Auch hier ist beim ersten Mal Ordnung schaffen und Löschen von Daten Zeit und Durchhaltevermögen gefragt, zumindest war es damals bei mir so. Als ich damals die ganzen Dateien, die ich nicht mehr benötigt habe, gelöscht habe und so meinem Arbeitsspeicher etwas Luft gegeben habe, habe ich auch gleich meine Ordnerstruktur überarbeitet und für mich neu gestaltet. Es ist doch nichts ärgerlicher, als nicht mehr zu wissen, wo man eine Datei abgelegt hat, da keine -für einen persönlich- sinnvolle Orderstruktur vorhanden ist.

  1. E-Mails

Noch so etwas, dass wir nicht physisch vor uns rum stehen sehen, sind E-Mails. Ich gehe davon aus, dass du auch regelmäßig deinen Posteingang aufräumst und nicht mehr benötigte E-Mails oder Werbung löscht. Doch wann hast du eigentlich das letzte Mal alte E-mails, die du in irgendeinen Unterordner verschoben hast nach ihrer Aktualität überprüft? Vielleicht hast du irgendwann mal etwas abgelegt, weil es zu diesem Zeitpunkt wichtig für dich war bzw. weil es aus bestimmten Gründen aufgehoben werden musste. Schau auch mal in den Unterordner nach, was du davon noch benötigst.

Gedanken, Gewohnheiten und Glaubenssätze

  1. Gedanken und Glaubenssätze

Etwas, was wir nicht sehen, aber fühlen, sind unsere Gedanken und Glaubenssätze. Diese können wir zwar nicht „ausmisten“, wir können sie aber los lassen, wenn sie uns nicht dienen und uns behindern.

Oft sind wir uns gar nicht bewusst, welche Glaubenssätze aus unserer Kindheit und Jugend wir noch heute mit uns tragen und welche unser Handeln beeinflussen. Glaubenssätze sind Verallgemeinerungen (Generalisierungen) aus vergangenen Erfahrungen. Das können deine Erfahrungen sein, aber auch die deiner Eltern, Großeltern und auch von Freunden. Es wird zwischen positiven und negativen Glaubenssätzen unterschieden.  

Was meine ich damit? Kennst du den Spruch „Geld verdirbt den Charakter“ oder „Das ist unmöglich“? Glaubenssätze beeinflussen, wie wir Informationen und Situationen interpretieren. Nehmen wir beispielhaft den letzteren Glaubenssatz. Wenn du diesen in dir bzw. mit dir trägst, dann wirst du immer Wege finden, um das Eintreten einer Veränderung zu verhindern. Das passiert sehr oft gar nicht bewusst, sondern unbewusst.

Wir können diese Glaubenssätze nicht „ausmisten“, aber wir können sie auflösen und verändern. Das ist Arbeit, denn zuerst müssen wir diese identifizieren. Du kannst dir hier vielleicht mal die Zeit nehmen, überlegen und notieren, welche Glaubenssätze du aus deiner Erfahrung oder auch von deiner Familie und Freunden mit auf den Weg bekommen hast. Glaub mir, wenn du dir die Zeit nimmst, dann wird da einiges zusammen kommen. Im nächsten Schritt kannst du überlegen, wie du aus einem negativen Glaubenssatz einen positiven machen kannst, der dich beflügelt und dich antreibt. Inspirationen dazu findest du hier.

  1. Gewohnheiten

Gewohnheiten gehen ebenfalls in eine ähnliche Richtung wie Gedanken und Glaubenssätze. Sie sind erst mal weder gut noch schlecht. Es sind Aktivitäten, die wir uns zu Gewohnheit gemacht haben. Die Frage ist jedoch, was genau ist diese Gewohnheit in deinem Fall. Ist es täglich zu meditieren? Super! Handelt es sich aber darum, jeden Abend Alkohol zu trinken, dann solltest du diese Gewohnheit nochmal überdenken und diese auch ändern. Was kannst du stattdessen tun, was dir und deinem Körper gut tun würden, anstatt ihm zu schaden? Okay, das war jetzt ein eher drastisches Beispiel. Vielleicht ist es nur eine Gewohnheit von dir, deine Kleidung einfach da fallen zu lassen, wo du sie ausziehst, anstatt sie in den Wäschekorb zu legen.

  1. Verpflichtungen

Bevor wir nun zu physischen Gegenständen kommen, die viele vergessen auszumisten, noch etwas, das wir so nicht sehen: Verpflichtungen. Vielleicht bist du vor ein paar Jahren in einen Verein eingetreten, bei dem du mittlerweile mehr passives als aktives Mitglied bist. Die Gründe können hier unterschiedliches Natur sein. Vielleicht fällt es dir schwer, wöchentlich zu dem Termin des Vereins zu gehen, der dir früher so viel Spaß gemacht hat. Dann wäre es hier an der Zeit mal darüber nachzudenken, ob du dich weiter „quälen“ willst oder ob du diese Verpflichtung nicht aufgibst und dir etwas neues suchst, was dir einen Mehrwert bringt und dir Spaß macht.

  1. Handbücher

Oft kommen mit Gegenständen Handbücher und Aufbauanleitungen. Selbst wenn diese Gegenstände nicht mehr bei uns sind, besitzen wir komischerweise noch immer die Aufbauanleitungen und Handbücher. Kennst du das? Ich kenne es aus meiner Vergangenheit nur all zu gut. Wenn wir mal ehrlich sind, dann schauen wir selbst in die Handtücher, von täglich benutzen Dingen, nur selten bis gar nicht. Wir finden die meiste Zeit durch ausprobieren heraus, wie etwas funktioniert.

Schau hier mal nach, welche Handbücher du noch besitzt, von Dingen, die nicht mehr zu deinem Hausstand gehören. Welche Handbücher brauchst du wirklich noch? Gibt es das Handbuch eventuell in digitaler Form, so dass du es nicht mehr in physischer Form aufbewahren musst? Pass in diesem Fall aber auf, dass die digitale Form nicht eine Systemleiche wird, die in den tiefen eines digitalen Ordners Platz verschwendet.

  1. Knöpfe

Mit Kleidungsstücken, wie z.B. Hemden, Blusen und Jeanshosen, kommen auch immer Ersatzknöpfe. Diese werden dann an einem Ort gesammelt für denn Fall, dass wir sie brauchen. Wenn ich ehrlich bin, gab es in den letzten knapp 15 Jahren bei mir nur einmal den Fall, dass ich solch einen Knopf benötigt habe. Oft bleiben diese Knöpfe länger bei uns, als die Kleidungsstücke, zu denen sie gehören.

Wenn du nicht gerade jemand bist, der handwerklich affin ist und damit schöne Dinge gestaltet, gebe ich dir den Tipp diese auszusortieren und weiterzugeben. Du könntest z.B. bei der Schneiderin um die Ecke mal nachfragen, ob sie diese gebrauchen kann.

Dinge vergessen auszumisten_knöpfe

  1. Aufbewahrungsboxen, -gläser

Oft haben wir Massen von Aufbewahrungsboxen-und gläsern, um z.B. unser Mittagessen damit auf die Arbeit nehmen zu können. Gefühlt vermehren sich diese heimlich über Nacht. Gerade in Bezug auf Nachhaltigkeit sammeln wir oft alte Gläser (z.B. von Gurken oder Marmelade), damit wir diese dann nutzen können, wenn wir mal im Unverpackt Laden einkaufen. Doch sind wir mal wirklich (WIRKLICH) ehrlich mit uns. Wie viele Boxen und Gläser brauchen wir wirklich? Wie viele nutzen wir wirklich?

Wenn du jemand bist, der jährlich Marmelade selbst herstellt, brauchst du natürlich etwas mehr als vielleicht jemand, der dies nicht tut. Lass dir eine kleine Geschichte von mir erzählen: Ich habe vor ein paar Jahren zwei 1L Glasflaschen aufgehoben, da ich diese für selbst gemachtes Reinigungsmittel oder ähnlich nutzen wollte. Eine Zeit lang habe ich diese Flaschen auch genutzt. Doch seit ca. 2 Jahren stehen diese ganz hinten in einem Küchenschrank und haben ein tristes Dasein. Wenn ich keine Verwendung dafür habe über so eine lange Zeit, dann können diese gehen und im Kreislauf weiter genutzt werden.

  1. Alte Kalender und Planer

Wie du vielleicht weißt, bin ich persönlich seit ca. 4 Jahren ein großer Fan des Bullet Journals. Dort stehen neben diversen To Do’s und Terminen auch Gedanken und andere private Dinge drin.

Viele haben aber nur einen Kalender oder Planer, in den sie Termine und Aufgaben eintragen und sonst nichts. In diesem Fall gibt es meiner Meinung nach keinen Grund diese weiterhin nach Ende des Kalenderjahres (bzw. des Kalenders/Planers) aufzubewahren.

  1. Einzelne Socken

Wir alle kennen sie: einzelnen Socken! Vielleicht hat die Waschmaschine mal wieder einen verschluckt oder der zweite des Paares ist kaputt gegangen. Egal, was der Grund ist, warum nur noch ein Socken da ist, wir heben diese oft auf, in der Hoffnung, dass sich der zweite wieder findet.

Die wenigsten von uns haben z.B. nur schwarze, gleich aussehende Socken, wo es sich lohnen kann, einen einzelnen aufzuheben, falls bei einen weiteren Paar ein Socken kaputt geht und wir so ein neues Paar bilden können. Sei auch hier mal ehrlich zu dir: Wie lange liegt der einzelnen Socken schon traurig in einer Schublade? Ist es nicht Zeit endlich los zu lassen?

Dinge vergessen auszumisten_einzelnen Socken

  1. Geschenktüten

Oft bekommen wir zu diversen Anlässen Geschenke in Geschenktüten. Wir heben diese auf, weil wir uns vornehmen, wenn wir etwas verschenken, dass wir dann diese Tüten nutzen wollen. Doch es sind nicht nur Geschenktüten, von denen ich hier spreche, sondern auch Einkaufstüten aus Papier. Wir, mich eingeschlossen, nehmen uns vor, diese zu nutzen, um etwas zu transportieren, z.B. unser Essen für die Arbeit. Doch nicht alle Tüten  eignen sich für solch einen Transport. Entweder weil sie nicht fest genug sind oder weil Motive darauf sind, mit denen wir uns lieber nicht vor den Kollegen sehen lassen wollen. 

Ich habe z.B. mal von meinem Vermieter zu Weihnachten eine Flasche Sekt bekommen in einer Papiertüte für Flaschen. Über Jahre habe ich ich mir immer wieder vorgenommen, diese für ein Geschenk zu nutzen. Doch nach ein paar Jahren musste ich mir eingestehen, dass es keine Sinn macht, diese Tasche aufzuheben, da ich sie nicht nutze. Also weg damit.

  1. Alte Brillen mit Stärke

Wenn du wie ich ein Brillenträger bist, dann kennst du das Dilemma. Von Zeit zu Zeit ändern sich die Brillenstärken. Teilweise habe ich mir nur die Gläser auswechseln lassen, doch irgendwann bedarf es einer neuen Brille und nicht nur neue Gläsern. Doch was machen mit der oder den alten Brillen? Viele heben diese auf. Auch ich habe zusätzlich zu meiner aktuellen Brille auch die letzte Brille aufgehoben, für den Fall, dass ich meine jetzige Brille reparieren lassen muss. In der Zwischenzeit muss ich ja auch was sehen können. Doch oft schlummern in irgendwelchen Schubladen noch mehr alte Brillenmodelle. Warum hebst du diese auf? Gib sie weiter!  Hier und hier findest du Informationen dazu, wo du deine alten Brillen hinbringen kannst.

  1. Alles, was du nicht verkauft hast

Das ist ein Punkt, mit dem ich mich mehr als identifizieren kann. Stell dir vor, du hast deine Wohnung ausgemistet. Es sind Sachen dabei, die du spenden willst. Diese hast du bereits weitergegeben. Dann noch Dinge, für den Müll. Auch diese hast du entsorgt. Dann gibt es noch die Dinge, die du verkaufen wolltest. Du hast diese Online irgendwo eingestellt, doch es meldet sich niemand. So vergeht Woche und Woche, Monat um Monat und die Dinge sind immer noch bei dir zuhause. Kennst du das?

Ich bin mittlerweile dazu übergangen mir für diese Gegenstände einen Zeitraum zu setzen. Wenn die Gegenstände bis zu diesem Zeitpunkt nicht weg sind, dann spende ich sie.. Es bringt nichts, Monatelang darauf zu warten und zu hoffen, dass dieser Gegenstand doch von jemanden für kleines Geld gekauft wird. Lass los. Deine Wohnung/ dein Haus, ist kein Warenlager und die Gegenstände habe bei dir ihren Zweck bereits erfüllt, denn ansonsten hättest du sie damals nicht ausgemistet.

  1. Kühlschrank

Wie oft räumst du eigentlich deinen Kühlschrank aus, machst ihn sauber und schaust die Dinge durch, die sich darin befinden? Kannst du dich daran erinnern, wann du es das letzte Mal getan hast? Na?

Es wird also mal wieder Zeit, denn oft verbergen sich im Kühlschrank Lebensmittel, an die wir gar nicht mehr gedacht haben, die wir vergessen haben. Schau, was noch gut ist, was du noch nutzt und was vielleicht doch nicht mehr dein Geschmack ist (weil sich deine Geschmäcker geändert haben oder weil du dieses Lebensmittel vielleicht nicht mehr verträgst). Entsorge, was nicht mehr gut ist. Was du nicht mehr magst und was noch weiterzugeben ist, gib weiter. Fange an, um deine Vorräte herum das Essen zu planen und nur noch die Lebensmittel einzukaufen, die du wirklich nutzt und aufbrauchst.

  1. Tiefkühlschrank

Weißt du, was sich alles in deinem Tiefkühlschrank befindet? Gefühlt sind die Tiefen des Tiefkühlschrankes noch unergründlicher, als die des Kühlschrankes. Habe auch hier mal eine Blick hinein. Schaue, was sich darin alles befindet, dass du wahrscheinlich schon vergessen hast. Nutze auch hier, was du hast und plane darum dein Essen. Entsorge alles, was nicht mehr gut und genießbar ist. Vielleicht machst du dir auch eine Liste der Dinge, die sich im Tiefkühlschrank befinden, damit du nie wieder vergisst, was du bereits alles zuhause hast. Dann wird es nicht mehr dazu kommen, dass du Lebensmittel vielleicht weg werfen musst, weil sie nicht mehr gut sind (das gilt übrigens auch für den Kühlschrank und diverse Vorratsschränke).

  1. Kundenkarten

Wir alle haben Kundenkarten, zumindest kenne ich niemanden, der keine hat. Doch oft haben wir noch Kundenkarten von Geschäften, die es entweder nicht mehr gibt oder die wir vielleicht nicht mehr unterstützen wollen. Bei vielen befinden sich diese Kundenkarten dann gestapelt im Geldbeutel und werden jeden Tag durch die Gegend getragen. Manche tragen aber auch nur einen Teil der Karten mit sich herum und der Rest liegt zuhause in irgendeiner Schublade. Lass auch hier los und sei ehrlich zu dir.

Papiere aller Art, die viele vergessen auszumisten

  1. Coupons

Noch etwas, was wir oft mit uns im Geldbeutel oder der Handtasche mit uns durch die Gegend tragen oder bei uns zuhause irgendwo liegt, sind (Rabatt-) Coupons. Wir sehen einen Coupons, denken uns. „Super, da wollte ich demnächst sowieso hin“ und dann vergessen wir den Coupon genau an diesem Tag. Das nächste Mal, wenn er uns in die Finger kommt, ist er meist abgelaufen. Schau mal nach, wo du überall in Geldbeutel, Handtasche und irgendwo in deiner Wohnung (Rabatt-) Coupons aufbewahrst und ob diese überhaupt noch gültig sind. 

Tipp: Das nächste Mal, wenn du einen Coupon erhälst, überlege bitte ganz ganz genau, ob du ihn wirklich einsetzen wirst. Wenn die Antwort ja ist, dann trage ihn bei dir, so, dass du ihn im richtigen Monet auch greifbar hast. Wenn nicht, dann weißt du, was du damit tun kannst.

  1. Alte Speisekarten von Lieferservices

Hast du in deiner Krimskrams Schublade in der Küche oder an einer Pinnwand auch ein Sammelsurium an Speisekarten von Lieferservices? Ich habe früher alle Speisekarten aufbewahrt, die bei mir im Briefkasten lagen oder die ich auch mal aus einem Restaurant mitgenommen habe. Genutzt habe ich diese nie!

Wenn du ein Lieblingsrestaurant hast, dann kennst du die Speisekarte wahrscheinlich auswendig. Für was brauchst du dann noch die Speisekarte? bei welchen der Restaurants bestellst du wirklich? gerade in größten Städten kannst du online bestellen und die Speisekarte ist dort auch entsprechend online hinterlegt. Warum also die Speisekarte des Lieferservices aufbewahren?

Fallen dir noch weitere Bereiche und Gegenstände ein, die viele vergessen auszumisten? Ja? Dann schreib ein Kommentar.

Liebe Grüße

Esther

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